"Die Briefeschreiberin" von Virginia Evans erschien am 27.08.25 im Goldmannverlag als gebundene Ausgabe mit 384 Seiten für 24 Euro.
Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.
Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag.
Die Inhaltsangabe befindet sich auf Bild zwei.
Autorin:
Virginia Evans stammt aus dem Nordosten der Vereinigten Staaten. Mit ihrem Ehemann, ihren zwei Kindern und ihrem Labrador Brigid lebt sie heute in Winston-Salem, North Carolina. Dort arbeitet sie nach ihrem hochgelobten Debüt »Die Briefeschreiberin« zurzeit an ihrem zweiten Roman.
Mein Leseeindruck:
Ich wurde durch die zahlreichen begeisterten Stimmen auf diesen etwas anderen Roman aufmerksam. Es handelt sich um einen Geschichte, die komplett aus Briefen besteht. Neugierig begann ich mit dem Lesen.
Die Hauptfigur ist die 73jährige ehemalige Juristin Sybil. Sie lebt alleine, wird im Alter etwas seltsam und pflegt ihre Kontakte mit Freunden, ihren Kindern, Schriftstellern und Nachbarn in Briefform. Ein schöner Gedanke, wie ich fand.
Ich freute mich darauf, Sybil kennenzulernen, denn sie trägt ihr Herz auf der Zunge und Konflikte und Geheimnisse aus der Vergangenheit von ihr und ihren Weggefährten werden in der Korrespondenz aufgedeckt. Ich blieb gebannt an der Geschichte dran, die Briefe sind direkt, lebhaft, emotional und bewegend und es blieb durchweg spannend und ich erfuhr viel aus ihrem ereignisreichen Leben.
Es dauerte etwas, bis ich wusste, wem sie schreibt, aber als ich alle Figuren zuordnen konnte, hatte ich unterhaltsame und berührende Lesestunden. Das gezeichnete Cover passte zum Gefühl der Handlung und es gefällt mir gut.
🚩Wie steht ihr zu Romanen in Briefform? 📧
Ich vergebe 4/5🌟

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen