Nadine Dietz - Lesezeit
Bücher - Lesetipps - Rezensionen
Sonntag, 1. März 2026
Sonne im Gepäck - Tina Herz
Mittwoch, 11. Februar 2026
Die Fremden - C.M.Ewan
Rezension / unbezahlte Werbung
"Die Fremden - Nimm niemanden mit" von C.M.Ewan erschien am 11.02.26 im Blanvaletverlag mit 448 Seiten für 17 Euro.Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag.
Mein Leseeindruck:
Als ich das Cover gesehen und den Klappentext gelesen hatte, war ich sofort Feuer und Flamme für die Story. Ab der ersten Seite spürte ich die düstere, unheilversprechende und gefährliche Atmosphäre und tauchte tief in die Geschichte ein. Als Abi und Ben auf der verlassenen und nebligen Landstraße nach Hause unterwegs sind, treffen sie auf die Fremden Samantha und Paul mit einer Babyschale. Trotz des schlechten Gefühls, nehmen sie die beiden mit. Was dann passiert, war wie eine rasante Achterbahnfahrt mit Looping.
Der Autor hat eine fesselnde und mitreißende Handlung erschaffen, bei der es kein Durchatmen gab. Er lieferte Plotwists und authentisch Figuren, bei denen nichts scheint, wie es ist.Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die verschiedenen Perspektiven und die Zeitenwechsel haben die Spannung noch erhöht und gebannt verfolgte ich die grausame, rasante Autofahrt.
Am Ende schaltet C.M.Ewan nochmal einen Gang hoch und die Ereignisse überschlugen sich. Was für ein Pageturner! Absolute Leseempfehlung ✨️.
🚩Welcher Thriller hat euch in letzter Zeit begeistert?
Fazit:
Ich vergebe 5/5🌟
Donnerstag, 5. Februar 2026
Da, wo ich Dich sehen kann - Jasmin Schreiber
Mein Leseeindruck:
Emma wird von ihrem Mann getötet und die 9jährige Tochter Maja findet ihre Mama. Sie fühlt sich schuldig, weil sie ihren Papa.doch liebhat".
Das ist harter Tobak. Ich musste beim Lesen das Buch immer mal wieder zur Seite legen. Es zerreisst einem das Herz. In unterschiedlichen Perspektiven beschreibt die Autorin in recht kurz gehaltenen Kapiteln, wie jeder mit dem unfasbaren Verlust umgeht.
Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen und litt mit ihnen mit. Auf der anderen Seite war ich sehr neugierig, wie sich die Handlung entwickelt. Rückblicke aus der Vergangenheit zeigen, wie sich die Situation zwischen Emma und ihrem Mann zugespitzt hat. Gab es Feühwarnzeichen?
Mich hat dieser Roman sehr nachdenklich gemacht und er wird mich noch eine Zeitlang beschäftigen.
Dienstag, 3. Februar 2026
Die Insel meiner Schwester - Sara B.Elfgren
Rezension / unbezahlte Werbung
"Die Insel meiner Schwester" von Sara B.Elfgren erschien am 28.01.26 im Heyneverlag als gebundene Ausgabe mit 304 Seiten für 24 Euro. Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag.
Mein Leseeindruck:
Ich wurde durch Zufall auf dieses Romandebüt aufmerksam, dessen Cover mir positiv auffiel. Ich fand leicht in die "Schwesterngeschichte" hinein, die aus der Sicht von Mirjam erzählt wird.
Zu Beginn lernt man sie und ihre aktuelle Lebenssituation kennen. Sie wurde nach 10 Jahren von ihrem Partner verlassen und sorgt sich um ihre Schwester Nia, mit der sie schon länger nichts gehört hat. Ihr Leben scheint in Trümmern zu liegen, als sie die Einladung erhält, ihre Halbschwester an ihrem Geburtstag zu besuchen.
In Rückblicken erfährt man in bildhafter Sprache von der Beziehung der beiden und vom Kennenlernen der Halbgeschwister damals. Ich konnte gut in die Handlung eintauchen und mochte die verschienden Zeiteben. Mit viel Feingefühl beschreibt die Autorin das Wiedersehen der beiden und die Konflikte, die die zwei verbindet. Als Mirjam auf die Schäreninsel zurückkehrt, die beiden viel bedeutet, wird sie mit der toxischen Ehe ihrer Schwester konfrontiert und gerät zwischen die Stühle. Die Figuren waren nahbar und authentisch beschrieben und der Roman atmosphärisch erzählt. Ich mochte das Setting auf der Insel und hatte unterhaltsame Lesestunden mit dieser berührenden und auch spannenden Geschichte.
🚩Lest ihr gerne Debüts und welches habt ihr positiv in Erinnerung?📚
Fazit:
Ich vergebe 4/5🌟
Sonntag, 1. Februar 2026
Tödliches Angebot - Marisa Kashimo
Rezension / unbezahlte Werbung
"Tödliches Angebot" von Marisha Kashino erschien am 29.01.26 im Ullsteinbuchverlage als Taschenbuch mit 336 Seiten für 16,99 Euro. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.
Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag.
Autorin:
Marisa Kashino war 17 Jahre lang Journalistin, zuletzt bei der Washington Post. Den Großteil ihrer Karriere verbrachte sie beim Washingtonian Magazine, wo sie die Longform-Reportagen schrieb und die Berichterstattung über Immobilien und Wohndesign leitete.
Mein Leseeindruck:
Das grellpinke Cover und der aufregende Klappentext haben dazu geführt, dass ich den Psychothriller unbedingt lesen wollte.Margo und Ian leben in einer kleinen Wohnung in Amerika und hoffen schon viele Monate auf Nachwuchs und auf ihr Wunschhaus. Beides stellt sich als schwierig dar und die Handlung spitzt sich soweit zu, dass Margo sogar über Leichen geht, um ihr Traumhaus zu ergattern.
Der Psychothriller beginnt ruhig und es machte mir Spass, die Figuren kennenzulernen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, fesselnd und lebendig. Der gesellschaftliche Druck ist spürbar und Margo wird immer verzweifelter und sie setzt alle Hebel in Bewegung, um an ihr Ziel zu kommen. Ich mochte sie, denn sie war irgendwie liebenswert auf ihre Art. Ian ist eher passiv und ist von dem übergriffigen Verhalten seiner Frau überfordert. Ich fühlte mich gut unterhalten, aber im letzten Drittel überschlugen sich die Ereignisse und war etwas zuviel. Ich könnte mir diese Story gut als Film vorstellen, denn ich hatte beim Lesen Bilder vor Augen.Alles in allem fühlte ich mich gut unterhalten mit dieser überspitzten Geschichte.
🚩Habt ihr auch Lust auf diese Story?
Fazit:
Ich vergebe 4/5🌟
Samstag, 24. Januar 2026
Dorn - Ruf der Toten Zimmer 203 - Jan Beck
Mittwoch, 21. Januar 2026
Die Nebelinsel - Alice Feeney
Rezension / unbezahlte Werbung
"Nebelinsel" von Alice Feeney erschien am 14.01.26 im Heyneverlag als Taschenbuch mit 416 Seiten für 12 Euro. Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.
Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag.
Autorin:
Alice Feeney war 15 Jahre als Journalistin für die BBC tätig, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie lebt sie in Devon, England.
Mein Leseeindruck:
Ich mag die mystischen und geheimnisvollen Thriller der Autorin und der Klappentext verspricht eine fesselnde Story.
Im Fokus steht Grady Green, ein erfolgreicher Autor, dessen Frau plötzlich verschwindet und er nur schwer mit der Ungewissheit leben kann, ob sie noch lebt.
Er sucht sich wegen seiner daraus resultierenden Schreibblockade eine Auszeit auf einer schottischen, abgelegenen Insel und er hat plötzlich das Gefühl, seine Frau zu sehen. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch, flüssig und auch beklemmend. Mit Grady wurde ich nicht richtig warm. Er erschien mir verweichlicht und feminin. Die Eingebungen, die fraglich real oder Einbildung sind, haben mir gut gefallen. Das macht mein Gedankenkarussell nicht stillstehen lassen und dafür gesorgt, dass ich mir meine eigenen Theorien aufgestellt habe.
Die Auflösung dieses psychologischen Thrillers war für meinen Geschmack sehr konfus und weit hergeholt. Alles in allem hatte ich jedoch spannende Lesestunden mit undurchsichtigen Figuren vor einer tollen Kulisse. Das bunte Cover, indem die Wahrheit zu verschwimmen scheint, gefällt mir sehr.
🚩Welches ist euer liebstes Werk der Autorin?
Fazit:
Ich vergebe 3,5/5🌟
Sonne im Gepäck - Tina Herz
Rezension / unbezahlte Werbung "Sonne im Gepäck" von Tina Herz erschien am 01.03.26 als ebook für 4,99 Euro und hat ET am 11.03.2...





