Mittwoch, 11. Februar 2026

Die Fremden - C.M.Ewan


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"Die Fremden - Nimm niemanden mit" von C.M.Ewan erschien am 11.02.26 im Blanvaletverlag mit 448 Seiten für 17 Euro.Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag.

Mein Leseeindruck:

Als ich das Cover gesehen und den Klappentext gelesen hatte, war ich sofort Feuer und Flamme für die Story. Ab der ersten Seite spürte ich die düstere, unheilversprechende und gefährliche Atmosphäre und tauchte tief in die Geschichte ein. Als Abi und Ben auf der verlassenen und nebligen Landstraße nach Hause unterwegs sind, treffen sie auf die Fremden Samantha und Paul mit einer Babyschale. Trotz des schlechten Gefühls, nehmen sie die beiden mit. Was dann passiert, war wie eine rasante Achterbahnfahrt mit Looping.

Der Autor hat eine fesselnde und mitreißende Handlung erschaffen, bei der es kein Durchatmen gab. Er lieferte Plotwists und authentisch Figuren, bei denen nichts scheint, wie es ist.Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die verschiedenen Perspektiven und die Zeitenwechsel haben die Spannung noch erhöht und gebannt verfolgte ich die grausame, rasante Autofahrt.

Am Ende schaltet C.M.Ewan nochmal einen Gang hoch und die Ereignisse überschlugen sich. Was für ein Pageturner! Absolute Leseempfehlung ✨️.

🚩Welcher Thriller hat euch in letzter Zeit begeistert?

Fazit:

Ich vergebe 5/5🌟

Donnerstag, 5. Februar 2026

Da, wo ich Dich sehen kann - Jasmin Schreiber

Rezension:
"Da, wo ich Dich sehen kann" von Jasmin Schreiber erschien am 31.10.25 im Eichbornverlag als gebundene Ausgabe mit 432 Seiten für 24 Euro.
Vielen Dank an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar.

Mein Leseeindruck:
Die Autorin schreibt über Femizid, ein sehr bewegendes Thema und ich war gespannt, was mich erwartet. 

Emma wird von ihrem Mann getötet und die 9jährige Tochter Maja findet ihre Mama. Sie fühlt sich schuldig, weil sie ihren Papa.doch liebhat".

Das ist harter Tobak. Ich musste beim Lesen das Buch immer mal wieder zur Seite legen. Es zerreisst einem das Herz. In unterschiedlichen Perspektiven beschreibt die Autorin in recht kurz gehaltenen Kapiteln, wie jeder mit dem unfasbaren Verlust umgeht. 

Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen und litt mit ihnen mit. Auf der anderen Seite war ich sehr neugierig, wie sich die Handlung entwickelt. Rückblicke aus der Vergangenheit zeigen, wie sich die Situation zwischen Emma und ihrem Mann zugespitzt hat. Gab es Feühwarnzeichen? 

Mich hat dieser Roman sehr nachdenklich gemacht und er wird mich noch eine Zeitlang beschäftigen.

Dienstag, 3. Februar 2026

Die Insel meiner Schwester - Sara B.Elfgren


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"Die Insel meiner Schwester" von Sara B.Elfgren erschien am 28.01.26 im Heyneverlag als gebundene Ausgabe mit 304 Seiten für 24 Euro. Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag. 

Mein Leseeindruck:

Ich wurde durch Zufall auf dieses Romandebüt aufmerksam, dessen Cover mir positiv auffiel. Ich fand leicht in die "Schwesterngeschichte" hinein, die aus der Sicht von Mirjam erzählt wird. 

Zu Beginn lernt man sie und ihre aktuelle Lebenssituation kennen. Sie wurde nach 10 Jahren von ihrem Partner verlassen und sorgt sich um ihre  Schwester Nia, mit der sie schon länger nichts gehört hat. Ihr Leben scheint in Trümmern zu liegen, als sie die Einladung erhält, ihre Halbschwester an ihrem Geburtstag zu besuchen. 

In Rückblicken erfährt man in bildhafter Sprache von der Beziehung der beiden und vom  Kennenlernen der Halbgeschwister damals. Ich konnte gut in die Handlung eintauchen und mochte die verschienden Zeiteben. Mit viel Feingefühl beschreibt die Autorin das Wiedersehen der beiden und die Konflikte, die die zwei verbindet. Als Mirjam auf die Schäreninsel zurückkehrt, die beiden viel bedeutet, wird sie mit der toxischen Ehe ihrer Schwester konfrontiert und gerät zwischen die Stühle. Die Figuren waren nahbar und authentisch beschrieben und der Roman atmosphärisch erzählt. Ich mochte das Setting auf der Insel und hatte unterhaltsame Lesestunden mit dieser berührenden und auch spannenden Geschichte.

🚩Lest ihr gerne Debüts und welches habt ihr positiv in Erinnerung?📚

Fazit:

Ich vergebe 4/5🌟

Sonntag, 1. Februar 2026

Tödliches Angebot - Marisa Kashimo


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"Tödliches Angebot" von Marisha Kashino erschien am 29.01.26 im Ullsteinbuchverlage als Taschenbuch mit 336 Seiten für 16,99 Euro. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. 

Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag.

Autorin:

Marisa Kashino war 17 Jahre lang Journalistin, zuletzt bei der Washington Post. Den Großteil ihrer Karriere verbrachte sie beim Washingtonian Magazine, wo sie die Longform-Reportagen schrieb und die Berichterstattung über Immobilien und Wohndesign leitete. 

Mein Leseeindruck:

Das grellpinke Cover und der aufregende Klappentext haben dazu geführt, dass ich den Psychothriller unbedingt lesen wollte.Margo und Ian leben in einer kleinen Wohnung in Amerika und hoffen schon viele Monate auf Nachwuchs und auf ihr Wunschhaus. Beides stellt sich als schwierig dar und die Handlung spitzt sich soweit zu, dass Margo sogar über Leichen geht, um ihr Traumhaus zu ergattern.

Der Psychothriller beginnt ruhig und es machte mir Spass, die Figuren kennenzulernen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, fesselnd und lebendig. Der gesellschaftliche Druck ist spürbar und Margo wird immer verzweifelter und sie setzt alle Hebel in Bewegung, um an ihr Ziel zu kommen. Ich mochte sie, denn sie war irgendwie liebenswert auf ihre Art. Ian ist eher passiv und ist von dem übergriffigen Verhalten seiner Frau überfordert. Ich fühlte mich gut unterhalten, aber im letzten Drittel überschlugen sich die Ereignisse und war etwas zuviel. Ich könnte mir diese Story gut als Film vorstellen, denn ich hatte beim Lesen Bilder vor Augen.Alles in allem fühlte ich mich gut unterhalten mit dieser überspitzten Geschichte. 

🚩Habt ihr auch Lust auf diese Story?

Fazit:

Ich vergebe 4/5🌟

Samstag, 24. Januar 2026

Dorn - Ruf der Toten Zimmer 203 - Jan Beck

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"Dorn - Ruf der Toten Zimmer 203" von Jan Beck erschien am 21.01.26 im Penguinverlag als Taschenbuch mit 480 Seiten für 16 Euro.
Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. 
Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag. 

Die Inhaltsangabe befindet sich auf Bild zwei. 

Autor:
Jan Beck arbeitete zunächst als Jurist, bevor er sich dem Schreiben widmete. Wenn Jan Beck nicht gerade schreibt, verbringt er seine Zeit in der Natur, besonders gerne im Wald. »DORN. Zimmer 103« ist der Auftakt zu seiner neuen Thriller-Reihe um den Kriminalpsychologen Simon Dorn und die junge, unkonventionelle Ermittlerin Lea Wagner, mit Schauplätzen in Bad Gastein, Wien und Hamburg.

Mein Leseeindruck:
Auch in Band 2 der "Dorn-Reihe" begleiten wir den Kriminalpsychologen Simon Dorn und Lea Wagner bei einem neuen brisanten und hochspannenden Fall, der es in sich hat. Im Fokus steht die KI und der Gedanke, zu was diese fähig sein kann, ist erschreckend.
Die beiden Hauptfiguren waren mir noch vertraut von Band 1. Ich fand schnell in die Handlung hinein, bei der der Leser sofort ohne viel Vorgeplänkel ins Geschehen hineinkatapultiert wird. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven und ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Spannung immer mehr zunahm. Die Seiten sind nur so verflogen und ich mochte den packenden, bildstarken und fesselnden Schreibstil sehr. 
Die Figuren sind lebensecht beschrieben und ich mochte, dass das Privatleben von Simon und Lea wieder Raum bekam.
Das Finale punktet mit einem fiesen Cliffhanger, der mich auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Es war ein Thriller vom Feinsten, bei dem alle Puzzleteile am Ende ein schlüssiges Bild ergeben und alle Fäden zusammenlaufen. 
Das Cover ist ein wahrer Hingucker und ein Schmuckstück. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Lea und Simon und kann euch das Buch empfehlen. 

🚩Kennt ihr die Reihe?📚

Fazit:
Ich vergebe 4,75/5🌟 und eine Leseempfehlung. 

 

Mittwoch, 21. Januar 2026

Die Nebelinsel - Alice Feeney


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"Nebelinsel" von Alice Feeney erschien am 14.01.26 im Heyneverlag als Taschenbuch mit 416 Seiten für 12 Euro. Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. 

Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag. 

Autorin:

Alice Feeney war 15 Jahre als Journalistin für die BBC tätig, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie lebt sie in Devon, England.

Mein Leseeindruck:

Ich mag die mystischen und geheimnisvollen Thriller der Autorin und der Klappentext verspricht eine fesselnde Story.

Im Fokus steht Grady Green, ein erfolgreicher Autor, dessen Frau plötzlich verschwindet und er nur schwer mit der Ungewissheit leben kann, ob sie noch lebt.

Er sucht sich wegen seiner daraus resultierenden Schreibblockade eine Auszeit auf einer schottischen, abgelegenen Insel und er hat plötzlich das Gefühl, seine Frau zu sehen. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch, flüssig und auch beklemmend. Mit Grady wurde ich nicht richtig warm. Er erschien mir verweichlicht und feminin. Die Eingebungen, die fraglich real oder Einbildung sind, haben mir gut gefallen. Das macht mein Gedankenkarussell nicht stillstehen lassen und dafür gesorgt, dass ich mir meine eigenen Theorien aufgestellt habe.

Die Auflösung dieses psychologischen Thrillers war für meinen Geschmack sehr konfus und weit hergeholt. Alles in allem hatte ich jedoch spannende Lesestunden mit undurchsichtigen Figuren vor einer tollen Kulisse. Das bunte Cover, indem die Wahrheit zu verschwimmen scheint, gefällt mir sehr.

🚩Welches ist euer liebstes Werk der Autorin?

Fazit:

Ich vergebe 3,5/5🌟

Sonntag, 18. Januar 2026

Der Boss - Iliana Xander

Rezension / unbezahlte Werbung 
"Der Boss" von Iliana Xander erschien am 14.02.26 im Heyneverlag als Taschenbuch mit 336 Seiten für 17 Euro. 
Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. 
Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag. 

Autorin:
Iliana Xander schreibt bereits seitdem sie ein Teenager war. Geheimnisse, Neid, Liebe und unfassbare Twists – all das findet man in ihren Geschichten. Mit »Love, Mom« gelang ihr das explosivste Thriller-Debüt des Jahres.

Mein Leseeindruck:
Mich hat "Love, Mom" von Iliana Xander letztes Jahr restlos begeistert und ich wartete voller Vorfreude auf ihren neuen Thriller.
Ich fand schnell in die Handlung hinein, die aus Natalies Sicht erzählt wird. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft und ich hatte ein positives Gefühl zu Beginn. Natalies Freundin liegt nach einem Clubbesuch im Koma und sie sucht den Schuldigen in dem erfolgreichen Unternehmer Geoffrey Rosenberg. Natalie schleust sich arbeitsbedingt in seine Villa hinein und beginnt zu recherchieren. Die Atmosphäre dort ist unheilversprechend,düster und sehr geheimnisvoll. Jeder der Angestellten gibt Rätsel auf und scheint etwas zu verbergen.
Leider hatte ich das Gefühl, dass die Handlung an der Oberfläche bleibt und die Spannung nahm trotz der eingestreutenTwists immer mehr ab. In Natalie konnte ich nur bedingt hineinversetzen, sie wirkte sehr naiv und leichtsinnig. Das Ende hatte eine unerwartete Wendung für den Leser bereit.
Alles in allem war es ein unterhaltsamer Thriller für Zwischendurch mit einer interessanten Thematik, der mir nicht nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird. Ich bin jedoch gespannt, mit was uns die Autorin in Zukunft überraschen wird. 

🚩Habt ihr den "Boss" schon gelesen und wie ist eure Meinung?

Fazit:
Ich vergebe 3/5🌟

 

Die Fremden - C.M.Ewan

 Rezension / unbezahlte Werbung  "Die Fremden - Nimm niemanden mit" von C.M.Ewan erschien am 11.02.26 im Blanvaletverlag mit 448 S...