"Mütter und Töchter" von Claire Alexander, ET am 18.03.26 im Goldmannverlag als Taschenbuch mit 416 Seiten für 17 Euro.
Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.
Cover-und Klappentextrechte liegen beim Verlag
Autorin:
Claire Alexander lebt mit ihrer kleinen Familie an der Westküste Schottlands. Sie schreibt als freie Journalistin. »Mütter und Töchter« ist ihr zweiter Roman bei Goldmann.
Mein Leseeindruck:
Ich habe letztes Jahr "Und morgen ein neuer Tag" von Claire Alexander mit Begeisterung gelesen und deshalb war ich sehr neugierig auf ihren neuen Generationsroman.
Die Autorin erzählt in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart darf der Leser mit viel Wärme und Feingefühl am Leben von Großmutter Minnie, Mutter Cat und Tochter Ruby teilhaben. Als die Alzheimer von Minnie immer mehr zunimmt, nehmen sie die beiden zu sich. Mich hat der Alltag der drei sehr berührt und ich habe die Frauen ins Herz geschlossen und konnte mich gut in sie hineinfühlen. Zwischendurch reist man zu Beth ins Jahr 1976/77. Wie sie in Verbindung mit Minnie steht, erfährt man nach und nach.
Ich mochte den flüssigen, lebhaften und warmherzigen Schreibstil und ich war sehr berührt von dieser authentischen Geschichte.
Das Ende war stimmig und ich habe das Buch zufrieden beendet.
Wer einen Familienroman mit viel Tiefgang sucht, dem kann ich diese wunderbare Geschichte ans Herz legen. Das Cover strahlt Lebensfreude aus und es gefällt mir gut.
🚩Mögt ihr Generationsgeschichten in verschiedene Zeitebenen?
Fazit:
Ich vergebe 4/5🌟

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