Mein Leseeindruck:
Emma wird von ihrem Mann getötet und die 9jährige Tochter Maja findet ihre Mama. Sie fühlt sich schuldig, weil sie ihren Papa.doch liebhat".
Das ist harter Tobak. Ich musste beim Lesen das Buch immer mal wieder zur Seite legen. Es zerreisst einem das Herz. In unterschiedlichen Perspektiven beschreibt die Autorin in recht kurz gehaltenen Kapiteln, wie jeder mit dem unfasbaren Verlust umgeht.
Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen und litt mit ihnen mit. Auf der anderen Seite war ich sehr neugierig, wie sich die Handlung entwickelt. Rückblicke aus der Vergangenheit zeigen, wie sich die Situation zwischen Emma und ihrem Mann zugespitzt hat. Gab es Feühwarnzeichen?
Mich hat dieser Roman sehr nachdenklich gemacht und er wird mich noch eine Zeitlang beschäftigen.

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