Das sommerliche Cover und der Klappentext haben mich inspiriert, diesen Roman lesen zu wollen und ich war gespannt, was mich erwarten wird.
Erzählt wird aus den Perspektiven der drei jungen Frauen Emory, Adela und Simone. Sie sind alle ähnlich von ihren Charaktereigenschaften, sie stammen aus prekären familiären Verhältnissen und ich hatte zu Beginn Schwierigkeiten, die drei auseinanderzuhalten. Die jungen Mütter sind in Padua Beach gestrandet und lernen sich dort kennen. Es hat mich wahnsinnig gemacht, wie wenig lernfähig sie sind. Sie leben in den Tag ohne Perspektiven für sich und ihre Kinder zu haben. Ihre Beziehungen sind toxisch und es fiel mir schwer, mich in die Figuren hineinzuversetzen und ihr Handeln nachzuvollziehen. Sie blieben blass, austauschbar und oberflächlich und die Handlung plätscherte so vor sich hin. Leider konnte es mich emotional nicht erreichen.
Das war leider nicht nach meinem Geschmack und ich kann keine Leseempfehlung aussprechen.
Fazit:
Ich vergebe 2/5🌟

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